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Allgemeine Geschäftsbedingungen
der F1-CONSULT GmbH
Die Firma
F1-CONSULT GmbH ist ein kommerzieller Anbieter internetbezogener Dienste,
insbesondere nachfolgend
aufgeführter
Produkte und Leistungen:
Consulting und Einrichtung von Kommunikationsystemen
Allgemeine Internetdiensleistungen
Internet Anbindungen
Domainregistrierung
Webhosting
I. Allgemeine
Geschäftsbedingungen
§1
Geltungsbereich
(1)Die Firma
F1-CONSULT GmbH – nachfolgend Anbieter genannt – erbringt alle Leistungen
auf der Grundlage der vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die
hier unter I. aufgeführten Bedingungen finden auf alle Vertragsverhältnisse
des Anbieters Anwendung. Ergibt sich jedoch aus den unter den Nummern II.
bis VII. genannten Zusatzbedingungen etwas anderes, so kommen diese
Regelungen vorrangig zur Anwendung. Zudem kommen diese Zusatzbedingungen der
Nummern II. bis VII. zur Anwendung, sofern deren Regelungsgehalt nicht
bereits von Regelungen der Nummer I. erfasst wird.
(2) Die vorliegenden Geschäftsbedingungen gelten auch für künftige
Vertragsverhältnisse zwischen den Parteien. Einer erneuten Vereinbarung
bedarf es nicht.
(3) Entgegenstehende Allgemeine Geschäftsbedingungen eines Kunden werden
hiermit ausdrücklich zurückgewiesen.
(4) Der Anbieter ist berechtigt, seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu
ändern. Der Kunde wird in diesem Fall per E-Mail informiert. Dem Kunden wird
dar Recht eingeräumt, binnen eines Monats der Änderung der Allgemeinen
Geschäftsbedingungen zu widersprechen. Widerspricht der Kunde nicht, so
besteht das Vertragsverhältnis zu den geänderten Bedingungen fort.
Widerspricht der Kunde fristgemäß, besteht der Vertrag unverändert fort, der
Anbieter ist aber berechtigt, den Vertrag ordentlich zu kündigen.
§2
Leistungsangebot / Leistungsänderungen
(1) Die
Leistungsbeschreibungen der einzelnen Dienste/Leistungen/ Produkte befinden
sich neben diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf der Webseite des
Anbieters unter „www.f1-consult.com“.
(2) Der Anbieter behält sich die Änderung seiner Dienste/Leistungen/Produkte
vor, sofern dies dem vertraglich geschuldeten Leistungsumfang dient und/oder
der technischen Entwicklung Rechnung trägt.
(3) Sofern Drittkosten im Hinblick auf die vertragsgegenständlichen
Leistungen steigen, ist der Anbieterberechtigt, diese Kosten an den Kunden
weiterzugeben. Der Kunde wird von derartigen Kostenerhöhungen vier Wochen
vor deren Wirksamwerden per E- Mail in Kenntnis gesetzt. Zugleich wird er
auf die Möglichkeit hingewiesen, das Vertragverhältnis ohne Einhaltung einer
Frist zu kündigen.
§3
Vertragsschluss / Vetragslaufzeit / Kündigung
(1) Der Vertrag
zwischen dem Anbieter und dem Kunden kommt mit der Annahme des Angebotes des
Anbieters durch den Kunden zustande. Dieses erfolgt regelmäßig durch
Übersendung einer E- Mail an den Anbieter oder durch Bestellung des Kunden
auf der Web-Seite des Anbieters.
(2) Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit, mindestens aber für ein Jahr
geschlossen. Der Vertrag kann von beiden Parteien durch Erklärung in
Textform (§ 126 b BGB) gekündigt werden, und zwar mit einer Frist von 3
Monaten zum Ende des Vertragsjahres. Das erste Vertragsjahr beginnt mit dem
Tag der Annahme des Vertragsangebots durch den Kunden.
(3) Das Kündigungsrecht aus wichtigem Grund bleibt den Parteien unbenommen.
Ein wichtiger Grund zur Kündigung dieses Vertrages liegt für den Anbieter
insbesondere vor, wenn
a. der Kunde seine Verpflichtungen gemäß I. § 4 nachhaltig verletzt;
b. der Kunde trotz Mahnung und Fristsetzung seiner Verpflichtung zur
Zahlung von vereinbarten Entgelten nicht nachkommt.
(4) Die vorgenannten Regelungen finden keine Anwendungen bezüglich der
Nummern IV. und V. dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
§4 Pflichten
des Kunden
(1) Der Kunde
verpflichtet sich, gegenüber dem Anbieter die zur Erfüllung eines Vertrages
erforderlichen Angaben vollständig zutreffend bekannt zu geben. Während der
Vertragsdauer sind Änderungen dieser Daten dem Anbieter unverzüglich
mitzuteilen, spätestens jedoch innerhalb von zwei Wochen nach einer
entsprechenden Auforderung durch den Anbieter.
(2) Der Kunde versichert ausdrücklich, dass die von ihm beantragten
Dienste/Leistungen/ Produkte nicht in etwaige Rechte Dritter einzugreifen.
Zudem erklärt der Kunde, dass er die ihm zur Verfügung gestellten
Dienste/Leistungen/ übergebenen Produkte nicht nutzen wird, um in Rechte
Dritter einzugreifen oder um rechtswidrige Inhalte im Internet zu speichern,
darzustellen, anzubieten oder sonst wie zu verbreiten oder zugänglich zu
machen. Dieses Verbot gilt insbesondere für Inhalte, die gegen die
Vorschriften der §§ 83, 131 und 184 StGB verstoßen (Verbreitung von
Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen, Gewaltdarstellung,
Verbreitung pornografischer Schriften).
(3) Der Kunde verpflichtet sich, in Anspruch genommene Dienste/
Leistungen/Produkte nicht durch Viren, Würmer, Trojanische Pferde oder
sonstige schädigende Programme zu beeinträchtigen und eine Verbreitung
derartiger Programme in höchstmöglicher Weise zu unterlassen.
(4) Der Kunde verpflichtet, ihm durch den Anbieter zur Verfügung gestellte
Zugangsdaten oder Passwörter geheim zu halten. Der Anbieter haftet nicht für
Schäden, die dem Kunden durch die Weitergabe dieser Informationen an Dritte
oder Nutzung dieser Informationen durch Dritte entstehen.
(5) Der Anbieter wird dem Kunden das Vertragsverhältnis betreffende
Informationen per E-Mail zusenden. Aus diesem Grunde ist der Kunde
verpflichtet, mindestens 14- tägig seine E-Mails zu prüfen.
§5 Freistellung
(1) Der Kunde
verpflichtet sich, den Anbieter von Ansprüchen Dritter gleich welcher Art
freizustellen, die aus einer vermeintlichen Verletzung eines Rechts des
Dritten durch den Kunden resultieren. Diese Freistellungsverpflichtung
umfasst auch die Verpflichtung, den Anbieter von den Kosten einer
angemessenen Rechtsverteidigung freizustellen. Diese
Freistellungsvereinbarung behält ihre Gültigkeit über die Vertragsdauer
hinaus für drei weitere Jahre.
§7 Vergütung
(1) Die Preise
für die vertragsgegenständlichen Leistungen sind unter den einzelnen
Dienst-, Leistungs- und Produktbeschreibungen auf den Webseiten des
Anbieters abrufbar. Soweit nichts Entgegenstehendes angegeben, verstehen sie
sich als Nettopreise.
(2) Vergütungen sind im Voraus zu zahlen. Rechnungen werden grundsätzlich
per E-Mail übermittelt. Sofern der Kunde die Zustellung einer Rechnung per
Post verlangt, hat er pro Rechnung ein Entgelt in Höhe von 1,50 EUR zu
zahlen.
(3) Die Zahlung hat, sofern keine abweichenden Vereinbarungen getroffen
worden sind, spätestens 14 Tage nach Zugang der Rechnung auf eines der
Konten des Anbieters zu erfolgen.
§8 Haftung des
Anbieters
(1) Der
Anbieter haftet für die vertraglich vereinbarte Beschaffenheit seiner
Dienste/Leistungen/Produkte grundsätzlich nach den allgemeinen Vorschriften.
(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung
vertragswesentlicher Pflichten(Kardinalpflichten) sowie bei Personenschäden
und nach Maßgabe des Produkthaftungsgesetzes. Im Übrigen ist die
vorvertragliche, vertragliche und außervertragliche Haftung des Anbieters
auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt, wobei die
Haftungsbegrenzung auch im Falle des Verschuldens eines Erfüllungsgehilfen
des Anbieters gilt. Die Haftung ist in diesem Falle der Höhe nach beschränkt
auf 5.000 EURO und gegenüber der Gesamtheit der Geschädigten auf den
Höchstbetrag von 12.500 EURO je schadenverursachendes Ereignis beschränkt.
(4) Der Anbieter haftet nicht für Beeinträchtigungen, die auf höhere Gewalt
zurückzuführen sind.
§9
Schlussbestimmungen
(1) Auf den
vorliegenden Vertrag ist ausschließlich deutsches Recht anwendbar.
(2) Nebenabreden und Abweichungen von diesen allgemeinen
Geschäftsbedingungen bedürfen der Schriftform (Brief, Telefax oder E-Mail).
Dies gilt auch für die Aufhebung des Schriftformerfordernisses.
(3) Sofern der Kunde Vollkaufmann ist, gilt für alle Streitigkeiten, die
sich aus oder im Zusammenhang mit dem vorliegenden Vertrag ergeben, Erlangen
(Amtsgericht Erlangen) als Gerichtsstand vereinbart.
(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder die
Wirksamkeit durch einen später eintretenden Umstand verlieren, bleibt die
Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt.
II.
Geschäftsbedingungen – Domainregistrierung
§1 Gegenstand
des Vertrages
(1) Der Kunde
beantragt die Nutzung einer oder mehrerer Internet-Domains zu privaten oder
gewerblichen Zwecken. Gegenstand dieses Vertrages ist die Registrierung der
vom Kunden gewünschten Domains durch den Anbieter und die Aufrechterhaltung
der Registrierung.
(2) Die gewünschten Domainnamen sind dem zugrunde liegenden Angebot zu
entnehmen.
(3) Nicht Gegenstand dieses Vertrages sind die Bereitstellung von
Speicherplatz für die Speicherung einer Website des Kunden und die
Bereitstellung von Einwahlleitungen für den Zugang zum Internet.
§2 Pflichten
des Anbieters
(1) Der
Anbieter prüft, ob die vom Kunden gewünschten Domains bereits an Dritte
vergeben sind. DieseAuskunft gibt im den Zeitpunkt der Abfrage aktuellen
Datenbestand der DENIC g.G. wieder. Der Anbieter kann jedoch nicht
ausschließen, dass zu diesem Zeitpunkt bereits ein gleich lautender
Registrierungsantrag eines Dritten gestellt wurde, welcher lediglich noch
nicht in der Datenbank registriert wurde. Eine Haftung für die Richtigkeit
der Angaben wird daher nicht übernommen.
(2) Ergibt die Prüfung gemäß Absatz 1, dass die vom Kunden gewünschten
Domains noch nicht an Dritte vergeben sind, wird der Anbieter unverzüglich
die Registrierung der Domains bei der DENIC e.G. bzw. der zuständigen
ausländischen Vergabestelle beantragen. Die Registrierung kann auch über
Drittanbieter erfolgen.
(3) Ergibt die Prüfung gemäß Absatz 2, dass die vom Kunden gewünschten
Domains bereits an Dritte vergeben sind, wird der Anbieter den Kunden
hiervon unterrichten. Weitergehende Verpflichtungen hinsichtlich der bereits
vergebenen Domains hat der Anbieter nicht.
(4) Rückfragen, die der Anbieter nach der Domain-Anmeldung (Absatz 2) von
den zuständigen Vergabestellen erhält, wird der Anbieter zügig und in
Abstimmung mit dem Kunden beantworten.
(5) Der Anbieter hat gegenüber den zuständigen Vergabestellen alle
erforderlichen Maßnahmen durchzuführen, um Anmeldung und Aufrechterhaltung
der Registrierung der Internet-Domain aufrechtzuerhalten. Der Anbieter
haftet jedoch nur, wenn Anmeldung oder Aufrechterhaltung der Registrierung
aus Gründen scheitern, deren Ursache in seiner Sphäre liegt.
§3 Pflichten
des Kunden
(1) Der Kunde hat die als Domains zu registrierenden Zeichenfolgen auf ihre
Vereinbarkeit mit den Rechten Dritter und den allgemeinen Gesetzen geprüft.
Der Kunde versichert, dass sich keine Anhaltspunkte für eine Verletzung von
Rechten Dritter oder allgemeinen Gesetzen ergeben haben.
(2) Sollten Dritte gegen den Kunden Ansprüche auf Änderung, Löschung oder
Übertragung einer oder mehrerer der vertragsgegenständlichen Domains -
gleich aus welchem Rechtsgrund - geltend machen, ist der Kunde verpflichtet,
den Anbieter hiervon unverzüglich zu unterrichten. Dasselbe gilt von
behördlichen Maßnahmen gleich welcher Art, die aus der Verwendung einer oder
mehrerer der vertragsgegenständlichen Domains resultieren.
(3) Der Kunde verpflichtet sich, die Geschäftsbedingungen und die
Vergabebestimmungen der zuständigen Vergabestellen anzuerkennen. Die
Geschäftsbedingungen und Vergabebestimmungen der Vergabestellen sind auf den
Webseiten der Vergabestellen im Internet abrufbar.
§4 Eintragung
der Domains
(1) Für die Eintragung der Domains bei den zuständigen Vergabestellen ist
jeweils eine natürliche Person als allgemeiner Ansprechpartner - "Admin-C" -
für Rückfragen anzugeben.
(2) Als „Tech-C“ und „Zone-C“ wird für sämtliche Domains gemäß II. § 1
Absatz 2 der Anbieter eingetragen werden.
(3) Als Domaininhaber und als „Admin-C" wird der Kunde eingetragen.
§5 Vergütung;
Zahlungsmodalitäten
(1) Der Kunde verpflichtet sich, an den Anbieter im Voraus für jede
vertragsgegenständliche Domain (II. § 1 Absatz 2) eine – abhängig von der
Vertragslaufzeit – vereinbarte Pauschalvergütung zu zahlen. Der Preis ist
den Beschreibungen auf der Webseite des Anbieters bzw. dem zugrunde
liegenden Angebot zu entnehmen. Die Pauschalvergütung gemäß umfasst die
Leistungen des Anbieters gemäß II. § 1 und II. § 2.
(2) Das erste Vertragsjahr beginnt mit dem Tag der Rücksendung des Angebots.
Die Pauschalvergütung für das erste Vertragsjahr wird für jede einzelne
Domain zur Zahlung fällig, sobald die betreffende Domain registriert ist.
(3) Ab dem zweiten Vertragsjahr wird die Pauschalvergütung jeweils im Voraus
am ersten Kalendertag des jeweiligen Vertragsjahres zahlbar.
§6
Gewährleistung und Haftung
(1) Für Mängel seiner Leistungen gemäß II. § 1 und II. § 2 haftet der
Anbieter nach Maßgabe derBestimmungen des Dienstvertragsrechts (§§ 611 ff
BGB). Im Übrigen gelten bezüglich Gewährleistung und Haftung die §§ 4, 5 und
8 der unter I. aufgeführten allgemeinen Geschäftsbedingungen.
§7
Laufzeit, Kündigung
(1) Es gelten grundsätzlich die Regelungen des § 3 der unter I. aufgeführten
allgemeinen Geschäftsbedingungen.
(2) Nach Beendigung dieses Vertrages ist der Anbieter verpflichtet, alle
Erklärungen abzugeben, die der Kunde benötigt, um Änderungen an den
Domain-Eintragungen bei den zuständigen Vergabestellen vorzunehmen. Dies
gilt insbesondere für den Fall, dass Erklärungen des Anbieters benötigt
werden, um Änderungen an den Angaben zum technischen Ansprechpartner
("Tech-C"), an den eingetragenen Name Servern, am Zonenverwalter ("Zone-C")
sowie an der Rechnungsanschrift ("Billing Contact") vorzunehmen.
(3) Die Verpflichtungen des Anbieters gemäß Absatz 2 bestehen erst, wenn der
Kunde sämtliche Zahlungsverpflichtungen aus dem Vertragsverhältnis
vollständig erfüllt hat.
III.
Geschäftsbedingungen – Webhosting
§1 Gegenstand
des Vertrages
(1) Gegenstand des Vertrages ist die Bereitstellung von
Computer-Speicherplatz für die Speicherung einer Website des Kunden (Host
Providing). Weiterer Vertragsgegenstand ist die Einstellung der Website des
Kunden in das World Wide Web mit der Möglichkeit des weltweiten Zugriffs.
(3) Die Verschaffung des Zugangs zum Internet ist nicht Gegenstand dieses
Vertrages.
§2 Pflichten
des Anbieters
(1) Der Anbieter überlässt dem Kunden Speicherplatz auf einem Server zur
Nutzung, der zur Speicherung einer Website geeignet ist. Bei diesem Server
handelt es sich um den Server des Anbieters oder um den Server eines
Dritten, zu dessen Nutzung der Anbieter berechtigt ist. Die Leistungen des
zur Verfügung gestellten Speicherplatzes ist das zugrunde liegende Angebot
bzw. die Beschreibung auf der Webseite von dem Anbieter.
(2) Der Anbieter trägt dafür Sorge, dass die Website des Kunden im World
Wide Web weltweit abrufbar ist.
(3) Der Anbieter trägt zudem dafür Sorge, dass der Kunde die Möglichkeit des
Zugriffs auf den Server gemäß Absatz 1 hat. Dieser Zugriff ist notwendig,
damit der Kunde den vertragsgegenständlichen Speicherplatz zur Speicherung
einer Website und zur Vornahme von Änderungen an dieser Website nutzen kann.
(4) Um dem Kunden den jederzeitigen Zugriff auf den Server gemäß Absatz 1 zu
ermöglichen, vergibt der Anbieter Zugangsdaten an den Kunden, die der Kunde
nach Vertragsabschluß per E-Mail zugesandt bekommt.
(5) Aus Sicherheitsgründen gibt der Anbieter dem Kunden die Möglichkeit,
sein Kennwort zu ändern.
§3 Pflichten
des Kunden
(1) Sollte es bei der Nutzung des Servers gemäß III. § 2 Absatz 1 zu
Störungen kommen, so wird der Kunde den Anbieter von diesen Störungen
unverzüglich in Kenntnis setzen.
(2) Der Kunde ist verpflichtet, mit den Zugangsdaten gemäß III. § 2 Absatz 4
sorgfältig umzugehen und eine missbräuchliche Benutzung der Einwahldaten
durch Dritte zu verhindern. Im Übrigen gelten die Regelungen gemäß I. § 4.
§4 Sperrung von
Inhalten
(1) Wenn und soweit der Kunde den vertragsgegenständlichen Speicherplatz
entgegen der Zusicherung gemäß I. § 4 Absatz 2 für die Verbreitung
rechtswidriger Inhalte nutzt, ist der Anbieter berechtigt, den Zugriff auf
diese Inhalte über das World Wide Web durch geeignete Maßnahmen zu sperren.
§5
Vergütung; Zahlungsmodalitäten
(1) Der Kunde verpflichtet sich, an den Anbieter für den
vertragsgegenständlichen Webspeicherplatz eine jährliche Pauschalvergütung,
zahlbar für jedes angefangene Vertragsjahr zu zahlen. Der Preis ist dem
Angebot bzw. den Leistungsbeschreibungen auf der Webseite des Anbieters zu
entnehmen.
(2) Die Pauschalvergütung gemäß Absatz 1 umfasst die Leistungen des
Anbieters gemäß den §§ 1 und 2 der Geschäftsbedingungen-Webhosting
(3) Das erste Vertragsjahr beginnt mit dem Tag der Rücksendung des Angebots.
(4) Die Pauschalvergütung für das erste Vertragsjahr wird für den
Webspeicherplatz zur Zahlung fällig, sobald der gewünschte Webspeicherplatz
eingerichtet ist und dem Kunden der Zugriff darauf gewährt wird.
(5) Ab dem zweiten Vertragsjahr wird die Pauschalvergütung jeweils im Voraus
am ersten Kalendertag des jeweiligen Vertragsjahres zahlbar.
§6
Nutzungsüberlassung an Dritte
(1) Der Kunde ist nur dann berechtigt, den vertragsgegenständlichen
Speicherplatz einem Dritten teilweise oder vollständig, entgeltlich oder
unentgeltlich zur Nutzung zu überlassen, wenn der Anbieter einer solchen
Nutzungsüberlassung an Dritte in Textform (§ 126 b BGB) zustimmt.
§7
Gewährleistung und Haftung
(1) Es gelten bezüglich Gewährleistung und Haftung die §§ 4, 5 und 8 der
unter I. aufgeführten allgemeinen Geschäftsbedingungen.
(2) Der Anbieter haftet nicht für die Funktionsfähigkeit der Datenleitungen
zu dem vertragsgegenständlichen Server, bei Stromausfällen und bei Ausfällen
von Servern, die nicht in seinem Einflussbereich stehen. Ebenso haftet der
Anbieter nicht im Fall von Serverstörungen bzw. –ausfällen.
(3) Der Anbieter haftet nicht für den Verlust von Daten des Kunden auf dem
verwendeten Server.
§8 Laufzeit,
Kündigung
(1) Es gelten grundsätzlich die Regelungen des § 3 der unter I. aufgeführten
allgemeinen Geschäftsbedingungen.
§9 Gesonderte
Nutzungsbedingungen
(1) Der Kunde erkennt mit diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen ebenso die
Webhosting-Nutzungsbedingungen an. Aufgrund der Übersichtlichkeit wurden
diese in einem gesonderten Dokument aufgeführt.
Allgemeine
Geschäftsbedingungen Stand: 22.01.2005 - Auszugsweise:
Copyright: HÄRTING Rechtsanwälte,
www.haerting.de,
vertragstexte@haerting.de
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